Mittwoch, 30. September 2015

Mekka' nicht immer so blöd rum!

Dienstag, 29. September 2015

Zaubern Sie sich Blei (das Gegenteil eines AlchiMISTen).
Das ist ja hirnreißend, ganz wundenbar! So fühle ich.
Das einfache Schweizer Volk: Also jetzt wandern wir aus – nach Paris!

Montag, 28. September 2015

Ich wiederhole mich ungern, aber vor den Wahlen sei es mir gestattet: »Ob wohl der SVP schon aufgefallen ist, dass sie das Volk betreffend wie Mao argumentiert? Wie bei Mao gibt es auch bei der SVP nur das ›Vouch‹ und die Feinde des Volkes. Tertium non datur. Und sie ist es auch, die sagt, wer zum Volk gehört und wer nicht.«
Schund on you!
Das einfache Schweizer Volk: Bitte?

Sonntag, 27. September 2015

»Niemand würde einen Beipackzettel mit einem Liebesgedicht verwechseln«, sagt da die Theologin am letzten Freitag. Aber was ist mit der Exegese von Bibeltexten?

Samstag, 26. September 2015

Freitag, 25. September 2015

Mann, ist das stereotypisch.
Mann, ist das steroidisch!
Mann, ist das stehrotisch!
Bin ich kein Mutant … – sondern ein Kuckuckskind?
Das einfache Schweizer Volk: Selten so gelacht!
Ich: Aha.
Das einfache Schweizer Volk: Norwegen?
Ich: Haha!

Donnerstag, 24. September 2015

Keine Sekte, keine Sekte – Sekt nur, Sekt nur …!
HUSTEN
Etwas Hustensaft
Auf den Löffel
Und dann
Husten
Und
Den Löffel
Abgeben
Abendkater.
Quatsch, Übersinnliches! – Ich spreche lieber über Sinnliches.
Schröpfungsgeschichte.
Butter? – Nei, d’Anke …

Mittwoch, 16. September 2015

Dienstag, 15. September 2015


Apokatzlypse.
Meine kleinen Hellfer.
Sie: Lieber Tristram Schämdi, wann machst du es denn jeweils?
Er: ImMADONNAstag.
Ich: Hast du da nicht etwas falsch verstanden?

Montag, 14. September 2015

Bitte entsorgen Sie mich. Ich habe so viele davon.

Sonntag, 13. September 2015

Samstag, 12. September 2015

Und sowieso sind sie für mehr Hodenständigkeit. (Die Schweiz ist eine Demokratie frühestens seit 1971 … – oder 1990?)
Die Schweizer Bauern wollen im Sommer wieder die Slawenhaltung. Schließlich muss geerntet werden, was Schrott säte.

Freitag, 11. September 2015

Ihre Shopping Mall der Zukunft: MIT GRATIS LUFT WÄHREND IHRES EINKAUFS … (das Schild GRATIS LUFT gibt’s in Bern wirklich)
Kubrick und 2001 eigentlich zu wenig konsequent: Wenn wir die versteckte Botschaft im UNIVERSUM finden, dürfen wir eins weiterrücken …
Die Chinesische Mauer etc. habe ich immer viel lieber in meinen Leseträumen gesehen, auf perfekten Bildern oder erahnt; wenn man dort ist, ist es eh das meiste Mist. Was zählt, ist es, einen Ort wirklich zu erleben, dort zu schlafen, zu essen, die Gerüche zu atmen. Tönt eso(terisch), ist aber eso (= so). Und also sind einsame Täler mehr wert als völlig überloffene Sehenswürdigkeiten irgendwo … Und es darf auch das Tal gleich nach dem nächsten Hügel sein …
Das einfache Schweizer Volk: Dir fällt schon auf, dass Tal und Hügel –
Ich: Ach, halt die Schnauze!
Das einfache Schweizer Volk: Und dass ›überloffene‹ –
Ich: Kchk!

Donnerstag, 10. September 2015

Liefern Sie mir bitte keine Beschreiung.
Die Eierkönigin, die Reierkönigin, die Schreierkönigin, die Meierkönigin, die …
Auch ihr, Brautae?
Im Papperlapapperland. (Buchtitel?)

Mittwoch, 9. September 2015

Auch du, Uterus?!
Der Säufer hat ’ne Dezidelle.
Das einfache Schweizer Volk: Wix er Ei!
Ich: Wie?
Das einfache Schweizer Volk: Hexenkunst.
Ich: Aha.
Die Zukunft ist den Menschen alles: Warum sonst gäbe es Geldzinsen?

Dienstag, 8. September 2015

Bin ich nun Manager für Musiker, wenn mir meine Seele flöten gehen kann …?

Montag, 7. September 2015

Es mag ja sein, dass die Menschen irgendwann dazu gebracht werden können, nur noch das Fleisch von jenen Tieren zu essen, die tot umfallen, also eines ›natürlichen Todes‹ sterben. Aber dann würden viele sicher ihre Tiere derart schlecht umsorgen, dass sie früh sterben müssen. – Menschen pervertieren immer alles. Ihre Gier (nach Geld, Fleisch, dem Fressen allgemein) treibt sie an, immer eine der schlimmstmöglichen Wendungen herbeizuführen (siehe bei Dürrenmatt).
Der Künstler schafft eine Skalptur. (Näher beim Hirn?)
Der eigene Körper als Gemeinschaftsprojekt: »Wir konnten das Problem nicht beheben«, erklärt der Rennvelofahrer sein Ausscheiden wegen eines entzündeten Zehennagels. – Kann man auch bei einer Schwangerschaft von einem ›Gemeinschaftsprojekt‹ sprechen?
Das einfache Schweizer Volk: Wie dumm bist denn du?
Ich: Wirklich?

Sonntag, 6. September 2015

Aufenthaltsträume!
META-Blog/ck: Das Viele hier könnte am Ende so viel sein, dass nichts mehr etwas sagt. Oder doch?

Samstag, 5. September 2015

Nervenzusammenbruch infolge greisiger Überarbeitung.
Kater ohne Eier sucht Kätzchen ohne Körbchen.

Freitag, 4. September 2015

Apokotzlypse.
Auch beim Saufen gibt es Sprachgesetze. Die erste Lautverschiebung tönt etwa so: »Hopfen wir mal, das Bier ist nicht alle!«
Pimperella – eine Geschichte mit viel Tiefgang!
Jede Träne von Nietzsche im Angesicht des Rosses wirft den daimonischen WeltPlan Kotzes einen Tag zurück, singt die Nacktigell.

Donnerstag, 3. September 2015

Üben ist die Hingabe an die Wiederholung: So lese ich lieber immer wieder das Gleiche, statt ein Immergleiches in immer wieder gleichen, schrecklichen Formen.
Sie wollen wissen, wie es um einen Mann steht? – Schauen Sie sich im Winterhalbjahr seine Zehennägel an.
Mit wem zeugte Kain seine Kinder? Muss doch der Teufel gewesen sein.
Ich höre den Laubbläser. Aber ich verstehe ihn nicht.
Der Höllenhund von Gedicht lahmt auf den hinteren Versfüßen …
Ich möchte zu Protokoll geben: Ich habe am 1. September 2015 mit dem Werk UdG begonnen. Danke.
Ich habe oft Unglück. Trotzdem bin ich nicht unglücklich.
Seht her, ein Ergeilnis!
Überfördern Sie die Spoken Wordler nicht!

Mittwoch, 2. September 2015

Der Schriftsteller darf in die Zukunft reisen. Was macht er zuerst? Er geht in eine Buchhandlung (die gibt es noch) und sieht nach, ob seine Bücher im Regal stehen. Er findet nicht eines. Er kehrt zurück und scheidet aus dem Leben.
Riedos dünne Büchlein – hoffen wir, es kommt noch dicker.

Dienstag, 1. September 2015

Ein waches Bewusstein. Gibt es auch ein schlafendes? Und was träumt es allenfalls?
Einmal mehr: Verhöhnmail (von heute) als Reaktion auf mein Buch NUR DAS LEBEN WAR DANN ANDERS. NEKROLOG AUF MEINEN PÄDOPHILEN VATER: «Was Du selbst als ätzend an DIR bemerkst, jubelst Du Xyz unter, wie Deine pädophilen Ambitionen und was bewundernswert und oder normal ist, stellst Du in Frage. Du bist krank. Obwohl Soziophaten eigentlich, im klassischen Sinne nicht krank sein müssen. Aber bei Dir scheint soviel schief gelaufen zu sein.» (Fehler aus der Originalmail)
Patrioten: Anhänger der alten Un-Ordnung.
Der berühmte Maler, der hochkunstvoll seine Einkaufszettel gestaltet – und danach, natürlich, wegwirft.