Freitag, 30. September 2016

Das einfache Schweizer Volk: Das gelähmte Seepferd …?

Donnerstag, 29. September 2016

Das einfache Schweizer Volk: Das ungesahnte Seepferd ...?

Mittwoch, 28. September 2016

»In der Schweiz zeigt man sein Gesicht …« – Was ist mit Fasnachtsmasken? Was mit getönten Autoscheiben? Töffhelmen? Skimützen über dem ganzen Gesicht?

Dienstag, 27. September 2016

Das einfache Schweizer Volk: Das eingefleischte Seepferd …?
Schriftliche Sprache, die mit Fieplauten von Zwerghamstern verglichen werden könnte: Feinde können diese Sprache nicht sehen, nicht hören …?

Sonntag, 25. September 2016

Das einfache Schweizer Volk: Das ungezahnte Seepferd …?

Mittwoch, 21. September 2016

Privatsprache: 2 Jahre, 2 Monate, 2 Wochen und 2 Tage!

Montag, 19. September 2016

Hat Nabokov seine Idee von der Parallel-Erde (»Ada« von 1969) von »Star Trek« (»Miri« von 1966)?
Das ist eine Frechtvertigung!

Freitag, 16. September 2016

LIBRETTO FÜR M. P.
u – o – a
sose benrenki sose bluotrenki [wie die Beinrenkung (Beinstellung/Knochenstellung), sei auch die Blutrenkung] / themo bene an that flesg [von dem Knochen/Bein an das Fleisch (also wie das Bein/der Knochen, so sei auch das Fleisch)]

da fna de kve ve fle gi ki bi bi ni ti mo ko to to fno co plo bo pno mu ku tu tu fnu cu plu bu pnu [Geheimschrift aus dem Althochdeutschen; heißt aufgelöst: den tivvel gibant = den Teufel gebannt]
es pe ex er ka er ka ha be el zett [Geheimsprache aus dem Alt/Mittelhochdeutschen: s p x r k r k h b l z → spurihalz = das Lahmen (das Teufelsbein)]

Incantatio con / contra equorum

nu vuilih then [nun will ich den] / then ureidon slahan [den Abtrünnigen/Teufel schlagen] / mit ten colbon // spurihalz [mit der Keule/dem Bein // den/das Lahmen]

Pferdefleisch und Teufelsritt geben Hexenschuss / abracadabra / Zaubersternenwiesenkraut / Zaubersternenhimmelskraut und Rüben

ni sal nieman the diubal uorhtan [es braucht niemand den Teufel zu fürchten] / ad signandum domum / contra diabolum / chnosping [= ein Zauberwort]

Pferdefuss und Menschenbein(e) / Schritt und Tock und Schritt und Tock / leibhaftiger diubal / diabolus

diu diu diu dia / deus / sleipnir o deus eggmoinn idun rin rin rin

Mittwoch, 14. September 2016

Der Leser: Ah, dieses Buch. Diese Sprache. Ich war danach nicht mehr fähig, ein anderes Buch zu lesen – für Monate!
Die Leserin: Bist du sicher, dass das nicht einfach ne Ausrede ist?
Der Leser: Nein. Nein! Fühlst du das denn nicht? Diese Energie. Diese Entladungen in Form von Buchstaben!
Die Leserin: Was entlädt sich?
Der Leser: Alles. Alles. Sein Frust, seine Trauer. Alles.
Die Leserin: Aber was denn genauer? Wie zeigt sich das?
Der Leser: Diese Sprache. Siehst du das nicht? Fühlst du das nicht?
Die Leserin: Was: Was fühle ich nicht? Kannst du weniger geschwollen.
Der Leser: Diese Weltwut! Diese Sprache!
Die Leserin (spaziert davon)

Dienstag, 13. September 2016

Ich hatte einen Traum: Ich war Performance-Künstler und führte als einziges Kunstprojekt ein langweiliges Leben. Überall, wo ich hinging, sagte ich: Ich komme zu eurer Party, weil sie stinklanhweilig ist .. genau wie mein Leben … genau wie meine lebenslange Performance … Am Ende hatte ich Sex mit Hitler.

Montag, 12. September 2016

Ingeborg Bachmann und der Frisch …

Sonntag, 11. September 2016

Das einfache Schweizer Volk: Warum bist du so müde?
Ich: Zu lange gelebt …
Hütet Euch vor Zufalschbekanntschaften!

Mittwoch, 7. September 2016

Hund (stürzt mit kläffenden Lefzen auf einen Menschen los)
Mann (wendet sich zur Flucht)
Hundehalter (mit beruhigender Stimme): Keine Angst. Der macht nichts. Der will nur beißen.

Dienstag, 6. September 2016

Im Tierheim.
Der Freiwillige: Dieser Hund hat Männer nicht so gern. Er wurde oft von einem geschlagen.
Der Überzeugte: Pah, bei mir geht das schon.
Der Freiwillige: Hm, nein, das möchten wir lieber nicht. Es geht um das Wohl des Tieres, verstehen sie?
Der Überzeugte: Aber ich tu ihm doch nichts. Ich tu niemandem was.
Der Freiwillige: Verzeihung, aber das geht wirklich nicht. Wir haben da unsere Grundsätze.
Der Überzeugte (schon leicht aggressiv): Aber bei mir geht das sicher!
Der Freiwillige: Entschuldigen sie nochmals, aber das können wir einfach nicht machen.
Der Überzeugte: Also jetzt hört’s dann auf! Seien sie doch froh, dass jemand den Hund nimmt!
Der Freiwillige: Das ist leider nicht alles. Wenn er dann in zwei Wochen wieder bei uns landet, ist er eventuell gestörter als jetzt.
Der Überzeugte (packt ihn am T-Shirt): Jetzt hör mal zu, du Wicht …

Montag, 5. September 2016

Nachwuchs fördert Zeitmangel …

Sonntag, 4. September 2016

Sandra: Sie, hat dieses Buch auch einen Sinn?
Lehrer: Selbstverständlich, du musst nur…
Sandra: Aha, dann kommt der bei diesem Buch also ein wenig später…!

Samstag, 3. September 2016

Oh, was würde die XXX gerne im 19. Jahrhundert leben ... Nicht wahr, das hier geht euch runter wie guter Schnaps?! …: » Eine wahre Lust aber war's indessen, zuzusehen, wie sich die kleinen Malaien um die Deute balgten. Mit dem Kopf voran schnellten sie sich in den dicksten Haufen hinein, über die Schultern der dicht Zusammengedrängten sprangen und kletterten sie, und wer eine oder ein paar der kleinen Kupfermünzen gewann, schob sie nur rasch mit den staubigen Fingern in den Mund – die einzige Tasche, die sie trugen –, um ihre Hände wieder für weitere Beute freizubekommen. Das war dabei ein Jubel und ein Gekreisch, dass man sein eigenes Wort kaum verstehen konnte, und noch während sie sich balgten und zur Seite warfen, gellte auf einmal ein lauter, schriller Ruf zwischen sie hinein, der sie mahnte, den anspringenden Pferden Raum zu geben. Diese waren nämlich schon umgespannt, und während die Kinder nur eben genug zur Seite wichen, dass sie vorüber konnten, zogen die frischen Tiere, von Peitschenschlägen und lautem Hallogeschrei der Umstehenden getrieben, an, und rissen die leichten Wagen im Flug aus dem Säulenbau hinaus und wieder in die reizende Landschaft hinein, die sich jetzt auf einmal wie ein weites Bild vor ihnen ausdehnte.«
Der indonesische Jahrmarktshändler: Diese Taube legt diamantene Eier.
Der Tourist: Haha, warum glauben sie denn das?
Der indonesische Jahrmarktshändler: Weil sie 100 Jahre alt ist.
Der Tourist: Warum behalten sie das Tier denn nicht selbst?
Der indonesische Jahrmarktshändler: Die Diamanten schmelzen hier unter der Sonne.
Der Tourist: Gut, denn kaufe ich mal … Wie viel, sagten sie, wollen sie dafür …?
Lehrer: Sagt irgendjemand etwas zu diesem Thema? Ja, Jane, war das ein Strecken?
Jane: Nein, ein Kratzen.
Lehrer: Sehr elegant.

Freitag, 2. September 2016

Paul (kniet auf dem Boden, die Hände gefaltet, und betet)
Johannes (schreiend): Achtung, Paul, da kommt ein Blumentopf!
Paul (guckt instinktiv nach oben): Ja, aber es ist verboten, während des Betens die Hände auseinander zu nehmen.

Donnerstag, 1. September 2016

Ihr und eure Gnomenklaturen!